Monthly Archives: Januar 2016

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Das alte Jahr ging gut zu Ende und das neue ist längst in vollem Gang. Wie jedes Jahr, gibt es auch für dieses einige sportliche Ziele, die erreicht werden sollen…


1. GESUND BLEIBEN4

2. VERLETZUNGSFREI BLEIBEN
3. LAUFEND GLÜCKLICH BLEIBEN

4. Einen Hindernislauf über 20km unter drei Stunden finishen
5. Den Ironman 70.3 auf Mallorca finishen
6. Meine Marathonbestzeit auf 3:40 Stunden verbessern
7. Zehn Kilometer in unter 45 Minuten laufen
8. Den Ultramarathon auf dem Rennsteig finishen
9. Erneut das GettingToufh Race finishen
10. Einen 24-Stunden-Lauf finishen

Was steht für 2016 also auf dem Lauf-Plan?

Die Laufsaison beginnt für mich Anfang Februar. Ich werde wieder die Chance nutzen und unter Anleitung von Olympia-Sieger Nils Schumann, intensive Trainingsläufe leisten. Im März werde ich gemeinsam mit Benny und der Stiftung Wadentest Bischofsheim an der Röhn unsicher machen und zum BraveheartBattle an den Start gehen. Weiter geht es mit vielen Thüringer Läufen, wie dem Possenlauf und dem Kyffhäuser Berglauf. Den Marathon auf dem Kyffhäuser werde ich als Trainingslauf für den Ultramarathon sehen. Im April freue ich mich auf den Marathon in Hamburg und den Leipzig Marathon, den ich sehr wahrscheinlich als offizielle Zeitläuferin bestreiten darf.
Die Vorbereitungen auf den Ironman 70.3 werde ich natürlich nicht vergessen. Dieser steht Anfang Mai auf dem Plan. Weiter geht es mit meinem ersten Ultramarathon. Selbstverständlich habe ich dafür unseren Thüringer Rennsteig ausgewählt. Es ist einfach immer wieder schön, solche Herausfoderungen in Heimatnähe auf sich nehmen zu können.
Vor unserem Sommerurlaub werden Femi, Benny und ich in Ulm beim Mudiator an den Start gehen. Das wird Femis erster Hindernislauf. Anschließend steigen wir in den Flieger, der uns nach Sri Lanka bringt. 🙂

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Nach dem Sommerurlaub werden wir im Juli wieder am Bodensee zum Megathlon an den Start gehen. Die Teams wurden neu gemischt und neue Mitglieder bereits eingebunden. Den restlichen Sommer werde ich hier und da an kleinen Thüringer-Laufevents teilnehmen, bevor dann die Herbst-Marathons auf dem Plan stehen. In diesem Jahr, werde ich das dritte Mal in Berlin an den Start gehen. Ihm folgt dann der Start in Frankfurt, der in einer neuen persönliche Bestzeit gelaufen werden soll. Das Getting Tough wird sicher wieder der Jahresabschluss sein.

Ihr seht, der grobe Plan steht und sieht schon recht sportlich aus.

Aber was könnte sonst noch passieren?

>>> Ich interessiere mich sehr für die Xletix-Challenges. Ich könnte mir gut vorstellen, dass ich mit einem von mir trainierten Mädels-Team an den Start gehe.
>>> Aktuell versuche ich beruflich neue Wege zu gehen. Es könnte also durchaus sein, dass man bald mehr von mir als Personal-Trainerin hört.
>>> Ich möchte eine Laufgruppe gründen. Ihr werdet also sicher auch dahingehend von mir hören.
>>> Auf alle Fälle werde ich in diesem Jahr auch ein SpartanRace und die Teilnahme an einem Tough-Mudder in Angriff nehmen, bevor ich mir dann im nächsten Jahr die SpartanTrifecta hole 🙂
>>> Ein Augenmerk liegt auch auf meiner akutellen Spendenaktion, durch die ich die Oragnisation HelpAge Deutschland unterstütze und Spenden für Omas und deren Enkel in Afrika akquiriere

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Ich freue mich auf die bevorstehenden Tage und freue mich auch, sie gemeinsam mit euch erleben zu dürfen!

Wir sehen uns, eure Fitness-Mama

P.S. Natürlich freue ich mich auch, einen großen Teil der Läufe wieder gemeinsam mit der Stiftung Wadentest zu rocken!

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Genau das Richtige nach einer anstrengenden Krafteinheit:

250 ml Mandelmilch

1 Banane

1 EL Heidelbeeren

1 Scheibe gepressten Ingwer

30 g Eiweißpulver mit Vanillegeschmack

 

Alles in den Mixer und anschließend schmecken lassen.

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Grapefruits – ich liebe sie 🙂 Und alle wissen, sie ist rundum gesund. Doch was steckt drin, in der Süße des Lebens, aus den USA?

Erstmal müssen wir klarstellen, dass Grapefruits keine Pampelmusen sind. Sie sind sich sehr ähnlich, unterscheiden sich aber im Geschmack und in der Herkunft.

Grapefruits wachsen wie die Beeren von Weintrauben. Besonders günstige Regionen sind die USA, Israel und Südafrika. Zumindest sind das die Länder, aus denen wir die meisten Grapefruits importieren 🙂

Es gibt verschiedene Sorten, insgesamt etwa allein 20, die wirtschaftlich bedeutend sind. Immer beliebter werden bei uns in Deutschland aber die Grapefruits mit dem rosa Fruchtfleisch. Die schmecken süßer und lieblicher.

Was macht die Grapefruit nun aber so gesund?

Genau wie alle anderen Zitrusfrüchte auch, hat die Grapefruit kaum Kalorien und Fett, dafür aber ganz viel von dem Ballaststoff Pektin. Der ist ein absoluter Appetitregulierer. Das heißt, er tut der Verdauung gut und hilft dabei, den Cholesterinspiegel zu senken.
Außerdem sind in der Grapefruit viele Bitterstoffe vorhanden, die sich sehr günstig auf den Magen und Darm auswirken. In den Grapefruits mit rosafarbenen Fruchtfleisch gibt es außerdem reichlich Lycopin. Ein Farbstoff, der zu den Carotinoiden gehört. Er blockt freie Radikale und schütz damit die Körperzellen.
Nicht vergessen wollen wir das Vitamin C, das in guter Menge vorhanden ist und das Immunsystem und die Zellen zusätzlich schützt. Abgerundet wird diese Fitness-Zitrusfrucht durch die zahlreich enthaltenen B-Vitamine.

Wie ihr seht, ist die Grapefruit nicht nur lecker, sondern absolut gesund und damit ein MUSS auf jedem Ernährungsplan.

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Schon probiert?

Ich presse mir die Grapefruits sehr gern aus und gebe den Saft zum Eiweißshake hinzu. Genau das richtige nach einem knackigen Workout!