Grapefruits – ich liebe sie 🙂 Und alle wissen, sie ist rundum gesund. Doch was steckt drin, in der Süße des Lebens, aus den USA?

Erstmal müssen wir klarstellen, dass Grapefruits keine Pampelmusen sind. Sie sind sich sehr ähnlich, unterscheiden sich aber im Geschmack und in der Herkunft.

Grapefruits wachsen wie die Beeren von Weintrauben. Besonders günstige Regionen sind die USA, Israel und Südafrika. Zumindest sind das die Länder, aus denen wir die meisten Grapefruits importieren 🙂

Es gibt verschiedene Sorten, insgesamt etwa allein 20, die wirtschaftlich bedeutend sind. Immer beliebter werden bei uns in Deutschland aber die Grapefruits mit dem rosa Fruchtfleisch. Die schmecken süßer und lieblicher.

Was macht die Grapefruit nun aber so gesund?

Genau wie alle anderen Zitrusfrüchte auch, hat die Grapefruit kaum Kalorien und Fett, dafür aber ganz viel von dem Ballaststoff Pektin. Der ist ein absoluter Appetitregulierer. Das heißt, er tut der Verdauung gut und hilft dabei, den Cholesterinspiegel zu senken.
Außerdem sind in der Grapefruit viele Bitterstoffe vorhanden, die sich sehr günstig auf den Magen und Darm auswirken. In den Grapefruits mit rosafarbenen Fruchtfleisch gibt es außerdem reichlich Lycopin. Ein Farbstoff, der zu den Carotinoiden gehört. Er blockt freie Radikale und schütz damit die Körperzellen.
Nicht vergessen wollen wir das Vitamin C, das in guter Menge vorhanden ist und das Immunsystem und die Zellen zusätzlich schützt. Abgerundet wird diese Fitness-Zitrusfrucht durch die zahlreich enthaltenen B-Vitamine.

Wie ihr seht, ist die Grapefruit nicht nur lecker, sondern absolut gesund und damit ein MUSS auf jedem Ernährungsplan.

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Schon probiert?

Ich presse mir die Grapefruits sehr gern aus und gebe den Saft zum Eiweißshake hinzu. Genau das richtige nach einem knackigen Workout!

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